Ernährungssysteme: Essen wir auf Kosten der Schwachen?

Rund 50 Prozent unserer Nahrungsmittel stammen direkt oder indirekt aus dem Ausland. Ein wachsender Anteil davon kommt aus Südamerika, Afrika oder Asien. Der Preis dafür: Das aktuelle Ernährungssystem steigert nicht nur CO2-Ausstoss und Biodiversitätsverluste. In den Produktionsländern des Globalen Südens beeinträchtigt die industrielle Landwirtschaft überdies die Arbeits- und Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung. Wie also kommen wir zu einer klimaneutralen, fairen und nachhaltigen Ernährung?

Um Zugang zu der Berner Kantonalbank zu erhalten, müssen Personen ab 16 Jahren eine Identitätskarte und ein Covid-Zertifikat vorweisen, das nach erfolgter Covid-19-Impfung, genesener Covid-19-Erkrankung (bis zu sechs Monate nach positivem Testergebnis) oder mit negativem PCR- (gültig für 72 Stunden) oder Antigen-Schnelltest (gültig für 48 Stunden) ausgestellt wird. Die Schnelltests sind in der Apotheke erhältlich und werden vom Bund bezahlt. So können Sie sich in der BEKB ohne Maske und Sicherheitsabstand frei bewegen. Desinfektionsmittel steht zur Verfügung. Weitere Informationen zum COVID-Zertifikat finden Sie auf der Website des Bundesamts für Gesundheit.

Kurzinputs

  • Eva Schmassmann (Plattform Agenda 2030): Wie tragen wir mit unserer Ernährung zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung bei?
  • Theresa Tribaldos (CDE): Wie kommen wir zu einer klimaneutralen, fairen und nachhaltigen Ernährung?

Podiumsdiskussion

  • Eva Schmassmann, Plattform Agenda 2030
  • Theresa Tribaldos, CDE Uni Bern
  • Fabienne Lüdi, Teilhaberin Werkhof Gastro GmbH
  • Simon Weidmann, Co-Fouder gmüesgarte

Moderation: Daniel Hitzig

Anmelden können Sie sich hier: https://forms.gle/K6Mib4gsxmMroXJj7

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